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Rezensionen 2018

Heppermann, Christine: Frag mich, wie es für mich war

Denn jede Erfahrung macht uns zu dem, wer wir sind

von Valeria Rapp, Sabrina Rieder und Chantal Jasmin Schmischke (2018)

„Nick musste mir versprechen, es niemandem zu sagen, damit die Leute, wenn sie mich ansehen, mich als Ganzes sehen.“

In ihrem Roman „Frag mich, wie es für mich war“ erzählt Christine Heppermann die Geschichte von Addie, deren Entscheidung zu einer Abtreibung ihre vorherige Sichtweise auf alles verändert: Sie verlässt das Laufteam, beendet die Beziehung mit ihrem Freund Nick, legt alle aufoktroyierten Kategorien ab und wird zu jemandem, der selbstbestimmt lebt.

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Bach, Tamara: Mausmeer

Sehnsucht

von Lina Fleskes, Marei Gatzke, Helen van den Berg, Sina Wilms (2018)

„Hab sie gelockt mit Essen, mit der Badewanne, hab gesagt, dass wir vielleicht auch schwimmen gehen können, wenn sie mag, in die Sauna, und ich finde dann schon raus, wo man, aber nein. NEIN! 
Was hast du nur vor? EINEN AUSFLUG WOLLTE ICH MACHEN! MIT MEINER SCHWESTER!“

Ben, der jüngere Bruder, initiiert einen Ausflug zum Haus des verstorbenen Großvaters, um seiner Schwester Annika seinen Schulabbruch zu beichten. Sein Wunsch: Ein letztes Mal unbeschwert Zeit mit seiner Schwester verbringen.

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Burger, Judith (Text) und Ulrike Möltgen (Illustration): Gertrude Grenzenlos

Grenzenlos beste Freundinnen

Eine lesenswert-Rezension von Miriam (9 Jahre) (2018)

Der Kinderroman „Gertrude grenzenlos“, geschrieben von Judith Burger und illustriert von Ulrike Möltgen, spielt in der DDR.

Es geht darum, dass ein Mädchen, das in der DDR (Deutsche Demokratische Republik) lebt, ein anderes Mädchen namens Gertrude Leberecht trifft. Gertrude ist anders als die anderen, und Ina wird ihre Freundin. Ina lässt Gertrude nicht im Stich, obwohl sie immer wieder Ärger kriegt. Frau Wendler, ihre Lehrerin, und der Direx, der Schulleiter, sind gegen Gertrude.

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Pauli, Lorenz (Text) und Miriam Zedelius (Illustration): Oje, ein Buch! 

Buch im Buch

Eine lesenswert-Rezension von Johannes (9 Jahre) (2018)

Das Buch mit dem Titel „Oje, ein Buch“ von Lorenz Pauli (Text) und Miriam Zedelius (Bild) handelt von dem Jungen Juri, der der Frau Asperilla sein neues Geschenk zeigt. Das Geschenk ist ein Buch, es heißt „Oje, ein Buch“. Juri und Frau Asperilla beginnen das Buch zu lesen.

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Sarihi, Sepideh und Völk, Julie: Meine liebsten Dinge müssen mit

Geduld für die schönen Dinge

Eine lesenswert-Rezension von Lina (9 Jahre) (2018)

In dem Buch „Meine liebsten Dinge müssen mit“ geht es um einen Umzug, bei dem es einem Mädchen sehr schwer fällt, all ihre liebsten Dinge in einen kleinen Koffer zu packen.

Ein Mädchen muss mit ihren Eltern umziehen. Sie soll alle ihre liebsten Dinge in einen kleinen Koffer einpacken. Aber das Mädchen hat zu große liebste Dinge, zum Beispiel einen Baum und den Busfahrer mit seinem Bus.

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Herzog, Annette (Text) und Katrine Clante / Rasmus Bregnhøi (Illustration): 
Herzsturm - Sturmherz

Wenn Zwei sich in der Mitte treffen

Eine lesenswert-Rezension von Maja (9 Jahre) (2018)

Im Comic „Herzsturm/ Sturmherz“ von Annette Herzog und Katrine Clante geht es um ein Mädchen, das Viola heißt, und einen Jungen, der Storm heißt. Viola ist in Storm verliebt und Storm ist auch in Viola verliebt. Beide trauen sich nicht, dass dem/ der anderen zu sagen, deshalb schreiben sie sich gegenseitig einen Brief. Sie verabreden sich für den Tag um 15 Uhr, um sich ihre Briefe zu geben. 

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Titelbild

Woltz, Anna: Für immer Alaska 

Ein Hund, der aus Feind*innen Freund*innen macht

Eine lesenswert-Rezension von Lina (9 Jahre) (2018)

In dem Buch „Für immer Alaska“ geht es um ein Mädchen, das ihren Hund vermisst und ihn durch einen Zufall wiedersieht.

Sven und Parker sind zusammen in eine neue Klasse gekommen und verstehen sich überhaupt nicht gut. Sven hat Epilepsie und braucht einen Assistenzhund. 

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Labor Ateliergemeinschaft: ICH SO, DU SO – Alles super normal

Alle Menschen sind anders – Ich so, Du so

Eine lesenswert-Rezension von Enno (9 Jahre) (2018)

Dieses Buch, das von der Labor Ateliergemeinschaft verfasst wurde, überrascht die Leser*innen erstmal dadurch, dass es keine zusammenhängende Handlung hat, sondern viele kleine Geschichten enthält. In diesen Geschichten wird vom Leben von Menschen, die anders sind als wir selbst, erzählt.

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Lewis, Gill (Text) und Weaver, Jo (Illustration): Der Klang der Freiheit: Ein kleines Boot - Ein Funken Hoffnung - Ein Traum von Freiheit 

Die Musik des Meeres oder Der Klang der Freiheit

Eine lesenswert-Rezension von Jabob (9 Jahre) (2018)

Wir Kinder wissen schon, dass es viele Flüchtlinge auf der Welt gibt. Das Buch „Der Klang der Freiheit“ erzählt davon, wie es sich anfühlt, auf der Flucht sein zu müssen.

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Labor Ateliergemeinschaft: ICH SO, DU SO – Alles super normal

Alles ist super normal – oder doch nicht?!

von Clara Finken, Mona Messerschmidt, Henrike Müller (2018)

„Wir wollen sein dürfen, wer wir sind, und dazugehören – jeden Tag anders, neu oder gleich, ohne dass man uns bewertet oder in eine Schublade steckt. Denn jeder Mensch ist vielseitig und einzigartig. Und er kann sich verändern. Je offener wir aufeinander zugehen, umso besser gelingt es uns, zusammen glücklich zu sein. Wenn wir alle gleich wären – wie langweilig wäre das Leben!“

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Linker, Christian: Stadt der Wölfe 

Wenn Wünsche Wirklichkeit werden

Eine lesenswert-Rezension von Mats (2018)

Janek streitet sich mit seinen Eltern. Alles auf der Welt macht ihn wütend. Er wünscht sich alle ganz weit weg. Plötzlich antwortet keiner mehr. Die Menschen scheinen verschwunden zu sein!

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Kasmann, Guido: Lena! Chaos! Klappe, die erste! 
von Ava (10 Jahre) (2018)

Lena ist ein Mädchen, das mit ihrer Mutter in einer Pension lebt. Außerdem hat sie sehr viele Tiere und eine Oma, die mit in der Pension wohnt. Sie haben drei Gäste. Da wäre zum Beispiel Herr Marquardt, ein großer sportlicher Mann mit außergewöhnlich großem Kreuz. Außerdem Herr Waldecker & Herr Herzberg, zwei ältere Herren, die sich öfter mal streiten, dennoch gute Freunde sind und Frau von Hünsel, eine sehr eingebildete Dame, die zwei Verehrer hat: Herr Waldecker & Herr Herzberg.

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Bertram, Rüdiger: Milla und das erfundene Glück 
von Eva Schiffer (8 Jahre alt) (2018)

Milla: „Glaubst Du an Wahrsagerei?“

Henri: „Natürlich nicht.“

Milla: „Ich auch nicht, aber ich wusste, dass du das sagen würdest.“

In dem Buch „Milla und das erfundene Glück“ geht es darum, wie es ist, wenn man Konflikte mit seinen Eltern hat und es geht darum, wie Freundschaft dabei hilft, diese zu lösen.

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Wegmann, Ute: Toni

Hühner in Gefahr?

Eine lesenswert-Rezension von Mia (12 Jahre) (2018)

In dem Buch „Toni“ von Ute Wegmann geht es um die zehnjährige Toni, deren Mutter Krebs hat. Wegen der anstehenden Behandlung ihrer Mutter geht Toni für einige Zeit zu ihrer Großmutter, genannt Grossi. Sie freundet sich mit den Tieren des grummeligen Nachbarn an, denen sie nach kürzester Zeit auch Namen gibt. Allerdings kann sie immer nur zu den Tieren, solange der „Muffkopf“ auf dem Feld arbeitet, da dieser nichts davon wissen soll und es ihr garantiert verbieten würde.

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Frank, Astrid (Text) und Regina Kehn (Illustrationen): Enno Anders oder Löwenzahn im Asphalt 

Ennos eigener Planet

Eine lesenwert-Rezension von Jannis (10 Jahre) (2018)

Enno heißt nicht nur Anders, er ist auch nicht so, wie die anderen Kinder in seiner Klasse: Er kann sich nicht so gut konzentrieren und denkt über viele Sachen nach, weshalb es in seinem Kopf immer ziemlich laut ist. Enno hat auch nicht so viele Freunde wie die anderen Kinder, dafür aber einen richtig guten Freund. Das ist Olsen, und der versteht ihn immer.

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Gottschalk, Maren: Mein Köln-Buch: Wissensspaß für schlaue Kinder 
von Martin (8 Jahre) (2018)

Das Buch „Mein Köln-Buch, Wissensspaß für schlaue Kinder“ von Maren Gottschalk ist für Kinder von 8-12 Jahren, für Jungen und Mädchen. Die Autorin Maren Gottschalk studierte Geschichte und Politik und bekam den Luchs-Preis für Kinder- und Jugendliteratur. Die Illustratorin ist Claudia Carls.

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Titelbild

Bacher, Christina: Bolle und die Bolzplatzbande: Das Römergrab 

Vorsicht, clevere Kölner Kinder mit Hund!

von Jule Dahmen (9 Jahre) (2018)

Laura, Wladi, Sema, Kevin und Bolle sind die Kölner Bolzplatzbande, die sich in dem neuen Kinderkrimi von Christina Bacher wieder in ein spannendes Abenteuer begibt.

Die Bande taucht dieses Mal begleitet von einem Hund mit dem Namen Conchita, der eigentlich der „Tussi vom Eigelstein“ gehört, in die römische Geschichte Kölns ab.

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Titelbild

Pei-Yu Chang: Der geheimnisvolle Koffer von Herrn Benjamin

Der mysteriöse rote Koffer oder Der Schlüssel der Welten?

Sude Ates, Jasmine Belair, Florian Heinemann, Kevin Hüsch, Marie Otto, Friederike Paffendorf, Romely Paulo, Leonie Peterwitz vom Leseclub der Ursula-Kuhr-Hauptschule Köln-Heimersdorf (2018)

Kann ein Koffer wichtiger sein als ein Leben? – Wenn es nach diesem spannenden Bilderbuch von Pei-Yu Chang über Walter Benjamin geht, dann schon!

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Kaiser, Jan (Text) und Hans Lafrenz (Ill.): Hase Hartmann

Hase Hartmann – wenn Träume wahr werden

Eine lesenswert-Rezension von Ava, Daniel, Eva, Jannis, Jule, Malina, Mara, Martin, Mats (2018)

Normalerweise bekommen Kinder zu Ostern Geschenke vom Osterhasen. Doch bei den Hartmanns ist das ein bisschen anders.

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